DARUM WISSEN WIR, WAS WIR TUN

Das Flachdach – ein sensibler Punkt

Meistens geht es um Sanierungen, wenn das Dachdecker-Team der Firma Harrer am Flachdach arbeitet. Flecken an der Decke im Raum darunter sind ein deutliches Zeichen dafür, dass die Abdichtung defekt ist.

Flecken an der Decke zeugen von einer defekten Abdichtung

Oft ist dann allerdings auch schon das gesamte Dämmpaket hinüber.
Denn bis die ersten Anzeichen tatsächlich sichtbar werden, dauert es eine ganze Weile. Zunächst sorgt die Dampfsperre dafür, dass kein Wasser durch die Decke sickert. Sie wirkt wie eine Wanne und hält das Wasser noch eine ganze Weile zurück. Doch irgendwann ist dann trotz dieser Schutzeinrichtung Schluss. Die Decke darunter zeigt die ersten feuchten Flecken. Es bildet sich Schimmel.

Einmal im Jahr den Zustand des Dachs kontrollieren

Spätestens, wenn das Flachdach undicht ist, wird es Zeit für eine Sanierung. Der Schaden wird weit weniger groß, wenn der Dachdecker einmal im Jahr den Zustand des Daches kontrolliert. Mit einem Wartungsvertrag bleibt der Aufwand klein, die Kosten für eventuelle Ausbesserungen meist gering.

Wer nicht regelmäßig nach dem Zustand seines Flachdachs gucken lässt und wartet, bis er von selber merkt, dass das Dach undicht ist, muss dann oft mit sehr viel höheren Kosten rechnen.

Am Flachdach zeigt sich die Geschicklichkeit des Dachdeckers

Das Flachdach ist eine sensible Konstruktion. Hier zeigt sich als erstes, wie geschickt der Dachdecker ist und wie gut er seine Arbeit gemacht hat. Eine sorgfältige Abdichtung ist wichtig. Denn auch wenn die Dampfsperre das Wasser noch eine Weile zurück hält: Die Dämmung ist hinüber.

Probleme mit der Abdichtung entstehen oft als erstes am Ablauf, an Lichtkuppeln und überall da, wo Bauteile die Abdichtung unterbrechen.

Energieeinsparverordnung gilt auch fürs Flachdach

Auch beim Flachdach schreibt die Energieeinsparverordnung (EnEV) inzwischen einen Dämmwert von 0,20 vor. Das wird mit einer etwa 12 cm hohen Dämmung erreicht.

Gründächer auf dem Flachdach sind eine gute Sache. Zwar ist ein Gründach auch auf dem Steildach bis zu einer Neigung von 30 Prozent möglich. Doch die meisten Kunden des Dachdeckerbetriebs Harrer wünschen sich so ein Dach eher auf dem Flachdach.

Mit Gründach weniger Abwassergebühren

Eine mindestens 5 cm dicke Erdschicht muss hierfür aufgetragen werden. Das ist ein bisschen arbeitsintensiv, aber es lohnt sich. Ein Gründach verbessert das Wohnklima enorm. Und dann ist da noch ein weiterer Vorteil: In den meisten Städten und Gemeinden werden ab einer 5 cm dicken „Substrataufbaudecke“ geringere Abwassergebühren erhoben. Noch weiter nach unten gehen die Kosten, wenn die Substrataufbaudecke 10 cm hoch ist.

„Energetischer Fingerabdruck“ fürs Dach

Jedes Dach hat eine Art „energetischen Fingerabdruck“. Wer hier etwas für mehr Dämmung tun und auf diese Weise Heizkosten sparen möchte, ist gut beraten, wenn er sich an die Dachdecker der Fima Harrer wendet.

Wenn sich das Flachdach über dem Wohnbereich oder einem anderen beheizten Bereich befindet, lohnt sich eine gute Isolierung immer. Egal, ob es sich um Privaträume oder Betriebsgebäude handelt, hier gilt die Energieeinsparverordnung (EnEV). Eine Grunddämmung von 10 cm ist hier also Pflicht. Doch so unangenehm ist die Pflicht nicht. Schließlich hilft sie, Heizkosten einzusparen.

Beim Balkon oder der Garage spielt Dämmung auch gesetzlich keine Rolle.

Gute Handwerkerleistung ist wichtig

Für den Aufbau eines Flachdachs gibt es unterschiedliche Varianten in verschiedenen Preisklassen. Wenn das Gefälle gering ist, das Wasser bei starken Regenfällen manchmal nicht richtig abfließen kann, spielen die Wahl des Materials und eine gute Handwerkerleistung eine große Rolle. Hier haben sich zweilagige Abdichtungen sehr viel besser bewährt als einlagige.

Dichtungsmaterial auf Bitumen-Basis ist nicht nur ökologisch sehr viel sinnvoller als PVC-Bahnen. Kunststofffolien wölben sich bei Temperaturschwankungen und bekommen schließlich leicht Risse.